SUBWAY Oktober 2026

Das ganze Interview auf subway.de KLANGFARBEN 6 2026 SUBWAY.DE ZWISCHEN SYMPHONIC METAL UND ZIRKUSZELT Manege frei für Unsoulicited! Ihr Sound: druckvoller Symphonic Metal trifft auf große Melodien, orchestrale Atmosphäre und ordentlich Emotion. Dabei haben sich Unsoulicited, seit ihrer Gründung 2021 in Braunschweig, ihren ganz eigenen Platz zwischen Metal und orchestraler Klangwelt geschaffen. Erste Demos entstanden damals noch mit Unterstützung von Freunden, bevor sich nach und nach das heutige Line-up formierte: Mit Judith Ehreke am Mikro, Sarah Leser an den Keys, Michael Maring am Schlagzeug, Sebastian Tittel an der Gitarre und Florian Maring am Bass war die Besetzung dann komplett. Nach dem Debütalbum „Reflections“ geht es jetzt direkt in die nächste Runde – und dieses Mal unter die Zirkuskuppel. „Tales from the Striped Tent“ heißt das neue Kapitel und verspricht eine musikalische Reise zwischen Glitzer, Gänsehaut und den dunklen Ecken hinter der Manege. Darum haben wir mit Unsoulicited genauer über all diese Themen gesprochen. Von den ersten Ideen im Kopf bis zur fertigen Band war es ein langer Weg. Wie hat es aber angefangen und wann habt ihr gemerkt: Okay, aus diesem Projekt kann wirklich Großes werden? Judith: Ich würde sagen, wir sind nicht mit dem Gedanken daran gegangen, dass es etwas Großes werden kann, sondern ich hatte sehr große Lust, die Songs von Flo auf die Bühne zu bringen. Ich halte sie für zu gut, als dass sie nur auf der Platte ein ruhiges Leben führten und ein Studioprojekt blieben. Hinzu kommt noch das nötige Rampensau-Gen in mir und dann habe ich den anderen quasi einen kleinen Schubs gegeben :). Erzählt dazu doch einmal kurz wie eure Freunde Adrian Hermet, Maximilian Werner, Reggie Worthy, Herbie Langhans, Matze Flohr und Romy Swiderski Einfluss auf euren Weg als Band und eure Geschichte hatten. Flo: Ganz einfach: Ohne diese großartigen Menschen gäbe es weder unser erstes Album noch unsere Band. Mit Matze habe ich schon vor vielen Jahren den allerersten Song „Girl of Mystery“ geprobt – und er war es, der bei den frühen Albumtracks die Drums eingespielt hat. Reggie hat sich bei meiner Hochzeit bereit erklärt, den Bass für die Songs aufzunehmen. Adrian hat anschließend vor allem durch sein Mixing den Sound des Debütalbums entscheidend geprägt. Maxi hat die Stücke mit seinen Gitarrensoli veredelt, und Herbie sowie Romy haben die Duette auf dem Album bereichert. Auch mein Bruder Michael hat intensiv am Album mitgearbeitet – und ist inzwischen festes Mitglied der Band. Ihr kommt aus Braunschweig – einer Stadt mit einer ziemlich aktiven Musikszene. Welche Rolle spielt eure Heimat für Unsoulicited und euren musikalischen Weg? Judith: Braunschweig hat eine tolle und vielfältige Musikszene. Es ist leicht sich mit anderen Bands, auch anderer Genres, zu verknüpfen. Zudem sind wir gut mit den Jungs von Kambrium befreundet. Maxi hat die Gitarren für unser erstes Album eingespielt, Jan hat unsere ersten Bandfotos aufgenommen, Karsten kümmert sich live um unsere Technik. Dafür sind wir sehr dankbar. Zudem habe ich auch schon mit den Jungs der Braunschweiger Doom Metalband Ascian als Gastsängerin auf der Bühne gestanden. Man ist in der Szene befreundet, man hilft sich gegenseitig und

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